Das Potential digitaler Hochschullehre wird aktuell noch nicht ausgeschöpft. Anknüpfend daran wurde die Idee der adaptiven digitalen Lernräume (kurz AdLer) entwickelt. AdLer ist geplant als frei verfügbares Instrument, mit welchem Lehrende mit einem einfachen Autorentool vernetzte virtuelle Lernräume mit 2D- und 3D-immersiver Visualisierung erstellen und in ihrer Lehre in unterschiedlichen Formen (z.B. in einem Blended-Learning-Format) einsetzen können. AdLer, welches als eigenständige Anwendung oder integriert in bestehenden Learning-Management-Systemen verwendet werden kann,unterstützt nicht nur die Lehrenden bei der Konzeption und bei didaktischen Fragestellungen, sondern rückt die Studierenden aktiv in den Mittelpunkt und stellt eine anregende Lernumgebung bereit, welche die Motivation der Studierenden anspricht und individuelles, adaptives Lernen ermöglicht. Das interdisziplinäre Team der Antragsteller:innen mit pädagogischer, mediendidaktischer und technischer Expertise, hat sich zum Ziel gesetzt, das Tool basierend auf aktuellen Forschungserkenntnissen zu entwickeln, in verschiedenen Kontexten in der Hochschullehre zu integrieren und allen Hochschullehrenden fach- und institutionsübergreifend zur Verfügung zu stellen.
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Technische Hochschule Aschaffenburg
Das Potential digitaler Hochschullehre wird aktuell noch nicht ausgeschöpft. Anknüpfend daran wurde die Idee der adaptiven digitalen Lernräume (kurz AdLer) entwickelt. AdLer ist geplant als frei verfügbares Instrument, mit welchem Lehrende mit einem einfachen Autorentool vernetzte virtuelle Lernräume mit 2D- und 3D-immersiver Visualisierung erstellen und in ihrer Lehre in unterschiedlichen Formen (z.B. in einem Blended-Learning-Format) einsetzen können. AdLer, welches als eigenständige Anwendung oder integriert in bestehenden Learning-Management-Systemen verwendet werden kann,unterstützt nicht nur die Lehrenden bei der Konzeption und bei didaktischen Fragestellungen, sondern rückt die Studierenden aktiv in den Mittelpunkt und stellt eine anregende Lernumgebung bereit, welche die Motivation der Studierenden anspricht und individuelles, adaptives Lernen ermöglicht. Das interdisziplinäre Team der Antragsteller:innen mit pädagogischer, mediendidaktischer und technischer Expertise, hat sich zum Ziel gesetzt, das Tool basierend auf aktuellen Forschungserkenntnissen zu entwickeln, in verschiedenen Kontexten in der Hochschullehre zu integrieren und allen Hochschullehrenden fach- und institutionsübergreifend zur Verfügung zu stellen.Das Potential digitaler Hochschullehre wird aktuell noch nicht ausgeschöpft. Anknüpfend daran wurde die Idee der adaptiven digitalen Lernräume (kurz AdLer) entwickelt. AdLer ist geplant als frei verfügbares Instrument, mit welchem Lehrende mit einem einfachen Autorentool vernetzte virtuelle Lernräume mit 2D- und 3D-immersiver Visualisierung erstellen und in ihrer Lehre in unterschiedlichen Formen (z.B. in einem Blended-Learning-Format) einsetzen können. AdLer, welches als eigenständige Anwendung oder integriert in bestehenden Learning-Management-Systemen verwendet werden kann,unterstützt nicht nur die Lehrenden bei der Konzeption und bei didaktischen Fragestellungen, sondern rückt die Studierenden aktiv in den Mittelpunkt und stellt eine anregende Lernumgebung bereit, welche die Motivation der Studierenden anspricht und individuelles, adaptives Lernen ermöglicht. Das interdisziplinäre Team der Antragsteller:innen mit pädagogischer, mediendidaktischer und technischer Expertise, hat sich zum Ziel gesetzt, das Tool basierend auf aktuellen Forschungserkenntnissen zu entwickeln, in verschiedenen Kontexten in der Hochschullehre zu integrieren und allen Hochschullehrenden fach- und institutionsübergreifend zur Verfügung zu stellen.
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Die Hochschule für Musik und Theater München (HMTM) bildet begabte Studierende durch qualitativ hochwertige und individuelle Förderung für vielfältige künstlerische, wissenschaftliche und pädagogische Berufsfelder aus. Für diese finanziell anspruchsvolle Ausbildung werden dringend hochwertige Open Educational Resources benötigt, die leicht zugänglich sind und ein chancengerechtes, inklusives und effektives Lernen auch im Bereich der Musik ermöglichen. Die Innovationsidee des Projekts liegt in der Entwicklung einer digitalen Lernplattform unter offener Lizenz (MIT) für die kollaborative Zusammenarbeit von Lehrenden und Lernenden an hochwertigen Materialien zum Musiklernen. Im Gegensatz zu bisher existierenden Lösungen wird diese Lernplattform ganz speziell auf die Bedürfnisse des Musiklernens zugeschnitten sein (Online-Notation und spezielle Audio- und Video-Features). Das Projekt kann auf bisherige Maßnahmen (sehr gute technische Infrastruktur und Förderung einer Basissoftware unter MIT-Lizenz) aufbauen, soll einen offenen Bereich für OER sowie einen internen Bereich für spezifische Belange der Studiengänge an der HMTM aufweisen und sich aufgrund der freien Lizenzen (MIT, CC BY-SA) zur Skalierung in besonderer Weise eignen.
Die Implementierung des Wikis (Maßnahme 2) setzt eine strukturelle, administrative und inhaltliche Planung voraus. Das Wiki wurde intern geplant, getestet, bestehende Kursinhalte in die auf Moodle aufgesetzte Wiki-Oberfläche übertragen sowie technische und inhaltliche Anleitungen für die spätere Nutzung durch die Studierenden erstellt. Die technischen und inhaltlichen Anleitungen dienen der Konsistenz der zu erstellenden Wiki-Beiträge. [Anm. StIL: Diese Maßnahme wurde in einer Vorgängerversion der Abfrage dokumentiert. Bei der Übertragung auf das aktuelle Format kann es vorkommen, dass die Antworten nicht hundertprozentig zur Frage passen.]
Mit dem durch die Stiftung für Innovation in der Hochschullehre (StIL) geförderten Projekt „KuDiKo – Kultur der Digitalität an der Hochschule Koblenz“ nutzt die Hochschule Koblenz die Potenziale der Digitalisierung für Studium und Lehre in einem ganzheitlichen und vernetzten Ansatz. Hierzu werden sowohl die Flexibilität und Individualität von Studium und Lehre als auch die digitalen Kompetenzen der Lehrenden und Studierenden sowie die hierfür technischen Weiterentwicklungen der Lehr- und Lerninfrastruktur in den Fokus genommen und eine „Kultur der Digitalität“ entwickelt.